Horn und Knochenschmuck

Seit der Frühsteinzeit haben unsere Vorfahren Werkzeuge, Waffen und Schmuck aus tierischen Knochen hergestellt.
Das sehr harte aber dennoch mit Flintstein noch bearbeitbare Material kam für Klingen, Nähnadeln, Speerspitzen, Angelhaken, Bogen und vielem mehr zur Anwendung. Ebenso für Schmuck. Knochen sind langlebig, verändern sich aber auch mit der Zeit. Wer seinen Schmuck oft trägt, wird bald feststellen, dass sich der Knochen dunkler färbt. Das liegt daran das er die Öle und Fette der Haut aufnimmt, bis ihn ein honigfarbener Farbton umhüllt. Das ist aber ganz normal, und eben DEIN einzigartiges Schmuckstück   ;)

Wenn man einige Pflegehinweise beachtet hat man lange Freude an seinem Knochenanhänger:
- den Anhänger beim Duschen/Schwimmen abnehmen ( es ist ein Naturprodukt! somit angreifbar durch Säure (z.B. Schweiß) bzw. Lauge (Duschgel, Seife etc.), auch Salz- und Chlorwasser ist Gift für die Knochen-Anhänger
- Nicht zu lange trockener Hitze (Scheinwerfer, Sonne) aussetzen
- Nicht mit lösungsmittelhaltigen Haushaltsreinigern oder Scheuermitteln reinigen. Abspülen mit warmen Wasser und leichter Seifenlauge genügt (Zahncreme ist da auch sehr effektiv ;) 
 - Keine hohen Biegebelastungen ausüben  
- Gelegentlich mit Kamelienöl oder Balistol (einfaches Speiseöl tuts aber auch) einreiben und nachpolieren

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